Preis der Johannes-B.-Ortner-Stiftung

in der Mitte: Fabian Härtl, rechts davon Johannes B. Ortner - Foto: Andreas Heddergott, TUM

Die Johannes B. Ortner-Stiftung wurde im Jahre 2005 gegründet. Sie fördert Forschungsprojekte von Nachwuchswissenschaftlern der naturwissenschaftlichen und technischen Studienfächer. Johannes B. Ortner ist Ehrensenator und großzügiger Mäzen "seiner TUM". Mit der Auszeichnung herausragender Arbeiten von Nachwuchs in den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern möchte die Stiftung eine Tradition begründen, um erbrachte wissenschaftliche Leistungen gebührend zu würdigen.

Fabian Härtl2016"Der Einfluss des Holzpreises auf die Konkurrenz zwischen stofflicher und thermischer Holzverwertung – Ein forstbetrieblicher Planungsansatz unter Berücksichtigung von Risikoaspekten"

Thurn und Taxis Förderpreis

Thurn und Taxis Förderpreis

von links nach rechts: Studiendekan Prof. Dr. Michael Weber, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Dr. Carola Paul, TUM Vizepräsident Prof. Dr. Ing. Gerhard Müller - Foto: Harry Gunz, TUM

Der mit €6.000 dotierte „Thurn und Taxis Förderpreis für die Forstwissenschaft“ wird seit 1978 jährlich an herausragende junge Wissenschaftler vergeben. In diesem Jahr ehrte der Stiftungsrat unter Anwesenheit von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis persönlich, Frau Dr. Carola Paul des Fachgebietes für Waldinventur und Nachhaltige Nutzung der TUM für Ihre herausragende Doktorarbeit. Mehr

Carola Paul
2014 „Agroforstliche Möglichkeiten zur Förderung von Wiederaufforstung in Panama – eine waldbaulich-ökonomische Analyse”
Verena Griess
2012 „Zur Überlebenswahrscheinlichkeit der Fichte in Mischbeständen: Ansätze zur Verbesserung der bioökonomischen Modellierung von Waldbeständen”
Thomas Knoke
2004 „Eine Bewertung von Nutzungsstrategien für Buchenbestände (Fagus sylvatica L.) vor dem Hintergrund des Risikos der Farbkernbildung – eine waldbaulich-forstökonomische Studie”

 

Preis des ecuadorianischen Generalsekretariats für Forschung, Technologie und Innovation

Bild: Santiago Ochoa

rechts: Santiago Ochoa

Im Rahmen des III. Forums Ecuadorianischer Studierender in Europa, das vom ecuadorianischen Generalsekretariats für Forschung, Technologie und Innovation in Berlin veranstaltet wurde, wurde Santiago Ochoa im Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ausgezeichnet.

Santiago Ochoa 2014 „Land use Portfolios in the dry forest in Southern Ecuador. Deriving Compensation and Conservation Strategies using a Land Use Optimization Approach”

 

E.ON Future Award

E.ON_Award

von links Karl-Heinz Rummenigge, Marcel Buchhorn

Erstmals seit 2007 vergibt E.ON Energie in Kooperation mit der TU München den E.ON Future Award. Dieser neue Wissenschaftspreis honoriert herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten, die sich mit Themen wie Zukunft, Energie, Technik oder Innovation beschäftigen.

Marcel Buchhorn
2008 „The Anisotropy Approach / Extra Information for Automatic Image Classification? - Synergistic use of spectral and angular signatures of CHRIS/Proba hyperspectral images in a temporal context”

 

Graf Lennart Bernadotte-Preis für Landespflege

bernadotte preis 2007

von links Graf Björn Bernadotte, die Landtagspräsidentin von Thüringen Prof. Dagmar Schipanski, Dr. Marco Heurich, Gräfin Sonja Bernadottte

Mit dem von der Lennart-Bernadotte-Stiftung auf der Insel Mainau ausgelobten Preis werden hervorragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die zum Ausgleich zwischen Technik, Wirtschaft und Natur im Sinne der 1961 beschlossenen "Grünen Charta von der Mainau" beitragen.

Marco Heurich
2007
"Evaluierung und Entwicklung von Methoden zur automatisierten Erkennung von Waldstrukturen aus Daten flugzeuggetragener Fernerkundungssensoren"

 

Karl-Abetz-Förderpreis

zweite von rechts Susanne Neuner

 

abetz preis 2007

dritter von links Emmanuel Steinbeis

abetz preis 2007

von links Prof. Dr. Karl-Reinhard Volz, Dr. Chantal Ruppert, Malte Viergutz, Rupprecht Freiherr von Reitzenstein, Stefanie Ederer, Prof. Dr. Heinz Rennenberg und der Stifter SD Fürst Johannes von Waldburg zu Wolfegg


Der Karl-Abetz-Preis wird seit 1972 alle zwei Jahre durch die Albert-Ludwigs-UniversitätFreiburg im Breisgau verliehen. Mit ihm werden jeweils hervorragende Beiträge zur Wirtschaftlichkeit privater Forstbetriebe ausgezeichnet. Der Preis ist nach dem Freiburger Forstökonomie-Professor Karl Abetz (1896–1964) benannt und soll auch dessen herausragende Verdienste würdigen. Die mit 10.000 DM dotierte Auszeichnung hatte Max Willibald Erbgraf von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee 1971 gestiftet. Erster Preisträger war 1972 Dr. Eberhard Faust. Der Karl-Abetz-Preis sowie drei Förderpreise für hervorragende Dissertationenbeziehungsweise Diplomarbeitenwerden seither jeweils von der Forstwissenschaftlichen Fakultät Freiburg in zumeist zweijährigem Turnus verliehen. Die Förderpreisträger und die ausgezeichneten Arbeiten vom Fachgebiet von Prof. Knoke sind im Einzelnen:

Susanne Neuner
2011
"Finanzielle Optimierung zur Ableitung des allgemeinen Bestockungszieles - eine Anwendung der Portfoliotheorie am Beispiel der Gräflichen Arco-Zinneberg'schen Forstverwaltung"
Emmanuel Steinbeis
2009
"Ecosystem Portfolio Optimisation"
Stefanie Ederer
2007
"Die Bewertung verschiedener Nutzungsvarianten für den Gebirgswald am Beispiel des Gerhardstein"

Patrick Hildebrandt,
Daniel Klein

2005
"Grundlagen eines Nutzungskonzeptes für einen Sekundärwald in Mittelchile"
Armin Heidingsfelder 2003
"Zur betriebswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Douglasie unter besonderer Berücksichtigung der Ästung"

 

Preis des VDE / VDI

Mit dem Preis des VDE Südbayern / VDI Ober- und Niederbayern wurde die folgende, am Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung verfasse Masterarbeit ausgezeichnet:

Anja Oehler
2005 "Bewertung der Konsequenzen ausgewählter Bewirtschaftungsbeschränkungen: Eine Studie am Beispiel des Pack Forest (USA)"

 

Preis der Stadt Freising

E.ON_Award

dritte von Rechts Susanne Neuner

Für die beste Diplomarbeit im Studiengang Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement wurde ebenfalls bereits mehrfach an Studentinnen und Studenten verliehen, die Ihre Abschlussarbeit am Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung bei Prof. Dr. Knoke angefertigt haben. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind im Einzelnen:

Susanne Neuner
2010
"Finanzielle Optimierung zur Ableitung des allgemeinen Bestockungszieles - eine Anwendung der Portfoliotheorie am Beispiel der Gräflichen Arco-Zinneberg'schen Forstverwaltung"
Stefanie Ederer
2007
"Die Bewertung verschiedener Nutzungsvarianten für den Gebirgswald am Beispiel des Gerhardstein"
Andreas Roth
2003 "Die Linien-Intersekt-Stichprobe:
Ein effizientes Verfahren zur Erfassung von liegendem Totholz"